Über diesen Blog und mich

Es zu managen und daraus etwas zu machen, ist der Skill des 21. Jahrhunderts.

Auf diesem Blog geht es ums analoge Denken, Personal Knowledge Management, den Zettelkasten und wie du fremdes Wissen zu echtem, eigenem Wissen machst, was du dann in deinem Leben anwendest.

Ich glaube nicht daran, dass Datengräber voller Wissen einen Vorteil bringen. Angewandtes, eigenes Wissen ist Trumpf!

Deshalb schreibe ich hier über Wissensmanagement in all seinen Facetten. Du bekommst auf diesem Blog wertvolle Tipps, Anleitungen und Tricks, wie du dein Wissensmanagement auf ein besseres Fundament stellst und so dein Leben Stück für Stück nach deinen Zielen anpasst.

Was erfährst du hier bei Ultrathinking.de?

  • Wie du dein Wissen organisierst und strukturierst
  • Wie du kreativer wirst und mehr Ideen findest
  • Wie du deine persönliche Entwicklung vorantreibst und darüber reflektierst
Foto von Jan Hacke

Hi, Ich bin Jan.

Blogger, Mechatroniker und Bücherwurm.

Tagsüber baue ich Roboter für die Automobilindustrie, trinke Tee in rauen Mengen und wandere gern in den Thüringer Bergen.

Morgens, vor der Arbeit kümmere ich mich aber um Wissensmanagement, meinen Zettelkasten und sitze gern mit einem guten Buch.

Seit 2017 bin ich in der Wissensmanagement-Bubble drin, weil ich viele verschiedene Interessen habe, mir viel Wissen aneigne und mir trotzdem wenig merken konnte, weshalb ich mich immer weiter ins Wissensmanagement eingearbeitet habe.

Ich machte beispielsweise eine Fortbildung neben der Arbeit und stieß damit an meine Grenzen. Mein Wissensmanagement half mir sehr, den Abschluss zum geprüften Industriemeister Mechatronik(IHK) erfolgreich zu bestehen.

Woher der Name Ultrathinking?

Im Sommer 2019 erschien das Buch Ultralearning von Scott H. Young. Mich begeisterte der radikale Ansatz des Buches so, dass ich es vor dem Erscheinen vorbestellte. Ich wurde nicht enttäuscht. 9 Prinzipien, die meine Lernwelt auf den Kopf stellten. Selbstbestimmtes Lernen ist die Baseline des Buchs.

Hinter den 9 Prinzipien steht ein Konzept, was einem ermöglicht, ein Thema selbstständig in Eigenverantwortung zu lernen und zu durchdringen. Bei Autodidakten wie mich rannte Scott H. Young damit offene Türen ein.

Der Name Utrathinking ist also an den Buchtitel Ultralearning angelehnt.

Aber warum „-thinking“?

Ich denke, also bin ich, oder wie war das?

Der österreichische Kabarettist Klaus Eckel sagte sinngemäß in seinem Bühnenprogramm, dass viele mit ihrem Körper unzufrieden sind, aber nur wenige mit ihrem Geist. Fast niemand sagt „dort oben könnt’s schon ein wenig mehr sein“

Ich bin nicht wie die meisten. Ich will andere Gedanken denken, als die, die ich gestern, vor einer Woche, vor Jahren dachte. Ich will mich weiterentwickeln und nicht sagen: „das war’s jetzt, ich bin fertig“.

„Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein“, sagte einst der Unternehmer Philip Rosenthal.

Mein Weg, um da oben etwas besser aufgestellt zu sein, ist das schriftliche Denken.

Hunderttausende, wenn nicht Millionen Wörter schrieb ich bereits in Erwartung besserer Gedanken. Auf Papier, wie auch digital.

10-15 Jahre schreibe ich nun schon Jahr für Jahr immer mehr.

Anfangs nur Journaling, seit 2017 mache ich aktiv Buchnotizen, was ich als Start in mein persönliches Wissensmanagement ansehe.

Was wie ein Schneeball als kleine Notizensammlung begann, entwickelte sich zur unaufhaltbaren Wissens-Lawine. Buchnotizen, Reflexionen über Buchnotizen, Mitschriften, Journaling – all das fütterte täglich Wort für Wort meinen Zettelkasten.

Ich machte Fehler und optimierte daraufhin meinen Prozess. Ich verfeinerte immer mehr. Ich holte mir Inspiration aus Büchern, Online-Kursen und Communitys.

Auf Utrathinking.de will ich meine Erfahrung und mein Wissen weitergeben, weil ich mir damals wünschte, es gäbe eine Wissensquelle wie diese hier.

Hast du dich je gefragt:

  • was nun dieser ominöse Zettelkasten ist, von dem alle reden?
  • wie du einen Zettelkasten erstellst, der sich genau nach deinen Bedürfnissen richtet?
  • wie du die für dich passenden Werkzeuge, Plugins und Tools für dein Wissensmanagement findest? (Spoiler: es sind meist nicht die populärsten, die dich nach vorn bringen)
  • Welche Prinzipien für den Zettelkasten gelten, um ihn effektiv zu gestalten?
  • Welche Möglichkeiten es von der Wissensaufnahme über der Wissensverarbeitung bis zur praktischen Wissensumsetzung es für dich gibt?
  • was der Unterschied zwischen einem zweiten Gehirn (Second Brain) und einem Zettelkasten ist?
  • Wie du effizienter aus fremden Wissen eigenes anwendbares Wissen machst?

Dann bist du hier genau richtig.

Hier geht es um allerhand hilfreiche Themen, dein Wissensmanagement voranbringen können.